Baudisch Zutrittskontrollsysteme

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Zutrittskontrollsysteme von BaudischWarum Baudisch.ControlSeries?

Systeme zur Zugangskontrolle und Zeiterfassung gibt es viele - angefangen von klassischen Zylinderschlössern oder Stechuhren bis hin zu hochmodernen und komplizierten elektronischen Anlagen. Je nach Bauweise haben aber nahezu alle herkömmlichen Anlagen konstruktionsbedingte Nachteile. Komplizierte Bedienung, Fehleranfälligkeit und mangelnder Komfort waren bisher die Hauptprobleme. Viele Gründe sprechen daher für Systeme, welche allen gestellten Anforderungen gerecht werden. Zuverlässigkeit, einfache Handhabung, bequeme Erweiterbarkeit und unkomplizierte Installation sind dabei wichtige Merkmale, die es zu erfüllen gilt. Gründe, die für eine Lösung aus der Baudisch.ControlSeries Geräteserie sprechen.

Es geht auch einfacher...

Gegenüber gängigen Verfahren zur Zeiterfassung und Zugangskontrolle auf Basis von PIN-Nummern, BDE-Terminals, mechanischen Schlüsseln, Chip- und Magnetkartenlesern bietet die von Baudisch verwendete Transponder-Technologie eine Reihe von Vorteilen. Die Erfassung eines Transponders erfolgt berührungslos, dadurch entsteht kein Verschleiß an Transponder oder Lesegerät. Es muss keine PIN auswendig gelernt werden, es können keine Kontakte verschmutzen oder oxidieren, gespeicherte Informationen können nicht durch Magnetfelder gelöscht oder unbrauchbar gemacht werden.

Nachstehend finden Sie alle weiterführenden Informationen zu den Baudisch.ControlSeries Zutrittskontrollsystemen.
Alternativ dazu können Sie sich die Baudisch.ControlSeries Broschüre als PDF (ca. 1,5 MB) downloaden.


Lesegeräte, Steuer- und Zentraleinheiten kommunizieren über das Feldbusprotokoll „EasyLan“, eine Eigenentwicklung des Hauses Baudisch Electronic. Die Datenübertragung erfolgt in einem speziell kodierten und gesicherten Digitalverfahren, sodass eine Manipulation nicht möglich ist. Die Anbindung erfolgt über drei Adern einer üblichen 2 Kommunikationsleitung zB n x 2 x 0,6mm J-Y(ST)Y, mit dem Distanzen bis zu 1.000 Metern zwischen den einzelnen Komponenten realisiert werden können. Die Geräte der ControlSeries sind untereinander kompatibel. So können bereits angeschlossene Komponenten bei einem Systemupgrade problemlos weiterverwendet werden. Für die Umsetzung von „EasyLan“ auf Standard-Ethernet, RS232 oder USB sind passende Module verfügbar. Die Integration von PC´s oder die Vernetzung einzelner „EasyLan“-Bussegmente ist daher problemlos möglich.


Eine unbefugte Türöffnung durch Manipulation am Tranponderleser ist ausgeschlossen. Dieser ermittelt lediglich den Code des Transponders und leitet ihn weiter. Die Entscheidung über eine Zugangsberechtigung und damit das Öffnen einer Türe wird in der Zentraleinheit getroffen, welche den elektrischen Türöffner über ein separates Schaltmodul ansteuert. Dieses Schaltmodul ist eine frei programmierbare 2-Kanal Relaiseinheit. Da sich Zentraleinheit und Schaltmodul geschützt im Gebäude befinden, ist das System optimal gegen Missbrauch geschützt.


Bei Verlust eines herkömmlichen Schlüssels muss in aller Regel das zugehörige Schloss oder gar die komplette Schließanlage ausgetauscht werden. Abgesehen vom zeitlichen Aufwand entstehen dabei meistens auch erhebliche Kosten. Anders bei den Systemen der Baudisch.ControlSeries-Serie: die Berechtigungen der Chips können jederzeit gelöscht werden, ohne dass Teile des Systems ausgetauscht werden müssen. Auch Berechtigungen für neue Transponder sind im Handumdrehen hinterlegt, falls Sie zusätzliche Chips brauchen oder verloren gegangene ersetzen wollen. Einmal gelöschte Chips werden als unbekannt abgewiesen, bis sie erneut eingerichtet werden. Zur Erfassung der Arbeitszeiten muss kein teures BDE-Terminal, dessen Bedienung meist mit einem erheblichen Aufwand separat vermittelt werden muss, in Hausfluren oder Eingangsbereichen angeschraubt werden. Je nach System kann jeder Mitarbeiter an einem beliebigen innerhalb des System integrierten PC seine aktuellen Arbeitszeitdaten abrufen, womit auch eine erhebliche Entlastung der Buchhaltung gegeben ist.

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Baudisch.TimeControl

Das System

Mit Baudisch.TimeControl steht Ihnen ein leistungsfähiges System zur Erfassung und Auswertung von betriebsrelevanten Daten zur Verfügung. Zugangskontrolle und Zeiterfassung werden ergänzt durch wertvolle Module, die Transparenz in die zeitlichen Abläufe innerhalb einer Firma bringen. Verwalten Sie mit Baudisch.TimeControl Arbeitszeitmodelle und Urlaube oder ordnen Sie minutengenau Zeiten den entsprechenden Aufträgen oder Projekten zu. Über Projektauswertungen überprüfen Sie die Kosten eines Auftrages/Projektes zeitnah oder Sie beziehen die Daten zur Berechnung von Kosten/Nutzenverhältnissen Ihrer Maschinen.

Weiterhin erfüllt Baudisch.TimeControl alle Anforderungen eines modernen mittelständischen oder großen Betriebes an eine Lösung zur umfangreichen Zugangskontrolle. Bis zu 1.000 Personen und 50 Firmen können erfasst, verwaltet und angezeigt werden. Baudisch.TimeControl ist eine Client-Server-Lösung. Die Server-Installation kann auf einem “normalen PC”, der sich als Arbeitsplatz innerhalb des üblichen Firmennetzwerkes (Windows, Novell) befindet, vorgenommen werden. Allerdings ist anzuraten an diesem PC aus Sicherheitsgründen keine weiteren Aufgaben (zB Office-Anwendungen) auszuführen. Der Server-PC ist über ein Datenbussystem (EasyLan- Datenbus) mit Chiplesern, Türöffner etc. verbunden. Jede Datenerfassung läuft in Echtzeit und „Online“ ab. Chipleser melden ihre Daten sofort an den Server, dieser prüft die Berechtigung und aktiviert davon abhängig Türöffner, die als Relais-Schaltmodul am Datenbus installiert sind. Arbeitsszeiten werden entsprechend gebucht. Über eine Client-Installation, die auf jedem Arbeitsplatz des Firmennetzwerks installiert sein kann, steht für jeden einzelnen Mitarbeiter des Unternehmens ein eigener Login in abgestimmten Berechtigungsklassen zur Verfügung.

Zeiterfassung

Zur Erfassung der Arbeitszeiten muss kein teures BDETerminal, dessen Bedienung meist mit einem erheblichen Aufwand separat vermittelt werden muss, in Hausfluren oder Eingangsbereichen angeschraubt werden. Es reicht der Einbau einfacher Transponderleser, die in jedes handelsübliche Schalterprogramm integriert werden können. Denn An- und Abmeldung der einzelnen Mitarbeiter erfolgt durch einen Transponderchip und zwei getrennte Leser, die bei Bedarf (etwa bei verschiedenen Eingangstüren) auch mehrfach im Gebäude angebracht werden können. Eine Buchung wird optisch und akustisch bestätigt. Bei Bedarf stehen zusätzliche Lesegeräte zur Verfügung, über die Dienstgänge erfasst werden können. Die komfortable Arbeitszeiterfassung erlaubt die Verwaltung von verschiedenen Arbeitszeitmodellen, Kernzeiten, bezahlten und unbezahlten Überstunden, Gleitzeitkonten, Schichtmodellen und individuellen Projektzeiten.

Beinhaltet ist:

  • die automatische und manuelle Erfassung sämtlicher Arbeits- und Nebenzeiten wie Urlaub, Krankheit usw.
  • die Buchungen von Dienstgängen, An- und Abmeldungen, automatisch per Transponderchip und manuell an jedem Client
  • 25 Arbeitszeitmodelle als Grundlage zur Zeitauswertung
  • die freie Eingabe von Feiertagen
  • die Auswertung von Arbeitszeiten und Vorbereitung zur Lohnberechnung
  • Zeitauswertungen nach Tag, Monat und Jahr

   
Erfassung und Auswertung von Arbeitskarten & Projekten

Aufträge und Projekte werden in einer separaten Liste im System angelegt und ggf. mit fixen Tätigkeiten (bohren, optische Prüfung) verknüpft .Die Erfassung von Arbeitskarten und Projekten erfolgt über die Bedieneroberfläche und ist so aufgebaut, dass jeder Mitarbeiter seine gesamten über den Tag geleisteten Arbeitsstunden verschiedenen Aufträge/Projekten zuordnen kann. Jedem Mitarbeiter steht ein eigener Login am System zur Verfügung. Mit ihm kann er jederzeit auf seine bisher geleisteten Arbeitsstunden zugreifen, und diese entsprechend zuordnen. Die so zugeordnete Arbeitszeit wird von der geleisteten Gesamttageszeit in Abzug gebracht. Somit ist es nicht möglich mehr Arbeitszeit zu verteilen, als tatsächlich geleistet wurde. Gleichzeitig mit der Arbeitszeitverteilung können fixe Tätigkeiten, zB “Kommissionieren”, “Layoutgestaltung” etc. dem Auftrag zugeordnet werden. Dadurch wird die Möglichkeit von Fehleinträgen minimiert.

Möglichkeiten der Auswertung:

  • Kosten- und Zeitauswertung von Arbeitskarten zur Effektivitätsüberprüfung und zeitnahem Controlling
  • Auswertungsmöglichkeiten nach 4 unterschiedlichen Projektstundensätzen
  • Auswertung nach Tätigkeitsschlüsseln
  • Auswertungen nach Personengruppen
  • Auswertungen von bereits abgeschlossenen Aufträgen und Projekten
  • Abfrage über aktuelle Projektzustände

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